Klicken statt kleben – was früher das Fotoalbum war, ist mittlerweile das Fotobuch geworden. Musste man beim Album mühselig die ausgearbeiteten Fotos mühsam von Hand einkleben, so arbeitet man beim Erstellen eines Fotobuches nur mehr am PC.
Benötigte Utensilien
Was benötigt man dazu? Nun, natürlich einmal Fotos, und zwar in digitaler Form. Entweder stammen Sie ohnehin von der Digicam, wenn nicht, müsste man sie digitalisieren, also beispielsweise einscannen.
Dann benötigt man ein Programm, eine Software, mit der das Fotobuch gestaltet werden soll. So ein Programm zu finden ist nicht schwierig – nahezu jeder Online-Shop, bei dem man Bilder ausarbeiten lassen kann, bietet ein Programm an, mit dem das Gestalten eines Fotobuches möglich ist. Dieses steht auf der jeweiligen Homepage zum Download bereit, in der Regel sogar kostenlos. Man hat also die Möglichkeit, verschiedene Programme auszuprobieren, um festzustellen, welches Tool am besten die geforderten Ansprüche erfüllt.
Wie erstellt man ein Fotobuch?
Und dann geht es los: Nach dem Öffnen des Programms legt man zunächst fest, welche Art von Fotobuch es werden soll – welches Format, welches Cover, wie viele Seiten etc.
Dann geht man daran, die Seiten zu gestalten: Hier stehen verschiedene Layouts schon fix und fertig zur Verfügung, diese sind jedoch nach den eigenen Wünschen abänderbar. Jetzt die Fotos auf den Seiten platziert, dann ein paar Texte eingefügt – und im Handumdrehen hat man ein schönes Fotobuch gestaltet. Ein Foto eignet sich natürlich besonders gut für wichtige Anlässe im Leben – wie zum Beispiel eine Geburt, eine Hochzeit ein runder Geburtstag oder eine Pensionierung. Mit einem Fotobuch kann man dieses Ereignis immer wieder durchleben und in guter Erinnerung behalten.
Dieses wird gleich online zur Ausarbeitung geschickt – und ein paar Tage später hält man das fertige Fotobuch in der Hand, kann es herumzeigen und sich bewundern lassen.






