Warum denn gutes Geld ausgeben wenn es doch auch anders geht. So mag mancher denken und fällt dann auch auf den Geiz ist geil Gedanken rein. Geiz ist Geiz, und sonst gar nichts. Besonders in Bereich Homepages wimmelt es im Netz ja von Selbstgestricktem und Fertigprodukten von der Sorte "In drei Minuten eine eigene Homepage erstellen". Diese Seiten sind dann so individuell und unterscheiden sich voneinander wie ein Brötchen von dem Anderen aus den berühmten Schnellbäckereien. Bei Brötchen mag das ja noch angehen, aber wenn um die eigene Visitenkarte im Netz geht sollte einem das schon was Wert sein. Natürlich ist es überhaupt kein Problem sich selbst schnell mal mit ein paar Tags und rasch angelesenem Wissen eine Homepage zu basteln, aber sie ist halt gebastelt und unterscheidet sich von wirklich professionellen Webseiten wie ein Heulaster von einem Ferrari. Und das nicht nur optisch. So manch einer wird feststellen, dass es einen enormen Zeitaufwand darstellt eine schnuckelige Seite zu erstellen, mit den notwendigen Verlinkungen und vielleicht noch ein paar Gimmicks wie zum Beispiel einer hübschen Flash-Animation. Also wird ganz auf die Schnelle mal so ein Halbfertigprodukt ins Netz gehauen und bleibt dann auf alle Ewigkeit als Denkmal der eigenen Unprofessionalität und des schlechten Geschmacks für jeden ersichtlich im Netz. Und so mancher Kunde macht sich da so seine Gedanken ob das angepriesene Produkt oder die sensationelle neue Dienstleistung denn auch wirklich halten was sie versprechen – bei so einem unprofessionellen Web-Auftritt. Bevor man sich also anschickt selbst tätig zu werden, sollte überlegt werden ob Kenntnisse in einigen grundlegenden Techniken vorhanden sind. Als da wären zum Beispiel – Wissen um Webdesign und Grafikdesign, Kenntnisse in der Bildbearbeitung und Bildoptimierung, Kenntnisse der Programmierung – nicht nur in HTML sondern auch, CSS, Flash, Java-Script und PHP – wenn einige Seite zum Beispiel passwortgeschützt werden sollen. Wichtig ist auch die Barrierefreiheit und wer jetzt schon nicht weiß, was denn nun das schon wieder ist, der sollte sich wirklich überlegen einen Profi zu beauftragen. Aber wer solche selbst gebastelten Seiten dann doch ins Netz bringt der kann sich trösten, es werden ja nicht viele Internetnutzer sein, die seine Seite betreten, denn die Suchmaschinenoptimierung ist eine Wissenschaft für sich und gerade hier trennt sich dann auch die Spreu des Halbwissens vom Weizen. Wer also nicht nur eine optisch Gefällige sondern auch eine gut funktionierende Webseite haben möchte, die auch noch von Suchmaschinen gefunden wird, der sollte sich einem professionellen Seitengestalter anvertrauen – wie zum Beispiel Webdesign Kassel.






